Ethischer Welthandel als Alternative zu Freihandel und Protektionismus

Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ist ein Ansatz für eine menschenwürdige und nachhaltige Wirtschafts- und Lebensweise. Das erste Ziel des Wirtschaftens ist nicht mehr Profitmaximierung, sondern die Mehrung des „Gemeinwohls“. In Zeiten der Globalisierung stellt sich die Frage, wie so ein gemeinwohl-orientiertes, ethisches Wirtschaftssystem auch auf internationaler Ebene an Bedeutung gewinnen kann. Im Einzelnen gilt es eine Lösung zu finden, wie sich gerechte und solidarische Handelsbeziehungen zwischen dem globalen Norden und dem Süden gestalten lassen. Wie sieht vor diesem Hintergrund ein GWÖ-Handelsabkommen anstelle von TTIP oder CETA aus? Und wie kommen wir insgesamt zu einer ethischen Welthandelsordnung?

Vortrag mit Joachim Langer
im Rahmen der regionalen Veranstaltungsreihe
Enkeltauglich leben – Gemeinwohldienlich wirtschaften
Eine Kooperation von Attac Tübingen, der GWÖ-Regionalgruppe Tübingen und der Volkshochschule Tübingen

Dienstag, 15.10.2019, 19:00
vhs Tübingen, Katharinenstraße 18, Saal

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